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        <name>Musikhaus Vogtton</name>
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    <updated>2026-04-29T21:14:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Musikalische Erziehung – Was sind die ersten Schritte?</title>
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                 Wenn sich Ihr Kind schnell Lieder einprägt, gerne singt und mit Leichtigkeit im Rhythmus klatscht, hat es gute Voraussetzungen für seine musikalische Entwicklung. Seien Sie unbesorgt, sollten diese Fähigkeiten Ihrem Kind bisher noch fehlen. Womöglich schlummert sein Talent und wartet nur darauf, von einem erfahrenen Musikpädagogen geweckt zu werden. Eine Möglichkeit hierzu bietet die musikalische Früherziehung, die Ihr Kind auf die anschließende musikalische Erziehung vorbereitet. 
 Und jetzt die Frage der Fragen:  Welches Instrument soll mein Kind erlernen?  Natürlich können Sie hier nach eigenem Ermessen entscheiden. Empfehlenswert ist es jedoch, das musikalische Interesse Ihres Kindes zu wecken und herauszufinden, welches Instrument ihm am meisten zusagt. Besuchen Sie dafür gemeinsam mit Ihrem Kind Musikaufführungen oder schauen Sie sich zusammen Videos berühmter Künstler an. Dies kann Ihr Kind bei der Wahl eines Instruments unterstützen. Haben Sie sich dafür entschieden, Ihr Kind in die musikalische Früherziehung zu geben, ist die Wahl eines Instruments zunächst irrelevant. Der Fokus liegt hier auf dem Erleben von Musik durch Tanz und Bewegung in Kombination mit dem Musizieren. In dieser Zeit kann Ihr Kind eine Idee davon bekommen, welches Instrument es mit dem Eintritt des 7.&amp;nbsp;Lebensjahrs erlernen möchte. Was Sie sich bei der Beantwortung der obenstehenden Frage jedoch immer im Hinterkopf behalten müssen: Es gibt weder schlechtere noch bessere bzw. kompliziertere noch einfachere Instrumente – Jedes Instrument ist auf seine Art und Weise einzigartig! 
 Ein Instrument kann in der Musikschule durch verschiedene Musikpädagogen unterrichtet werden. Erfragen Sie die Stundenpläne und lernen Sie die Pädagogen kennen, um herauszufinden, bei wem es zeitlich und persönlich am besten passt. Die Wahl eines Pädagogen ist sehr wichtig, zumal Ihr Kind mit diesem allein im Klassenzimmer auskommen muss. Neben den professionellen sind damit auch die persönlichen Qualitäten ausschlaggebend. Um sich für einen Pädagogen zu entscheiden, greifen Sie gerne auf Empfehlungen anderer Eltern sowie der Schulleitung oder auf Informationen über die Ausbildung des Pädagogen und, selbstverständlich, auf Ihren Eindruck zurück – Bei wem ist Ihr Kind persönlich besser aufgehoben? Lösen Sie sich dabei auch von Gedanken wie – jung ist gleich unerfahren und schlecht – bzw. – alt ist gleich erfahren und gut. Scheuen Sie sich nicht davor, sich in der Anfangszeit mit ins Klassenzimmer zu setzen, denn so können Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits helfen Sie Ihrem Kind, sich schneller einzugewöhnen und lernen andererseits den Pädagogen sowie dessen Unterrichtsstil besser kennen. 
 Gleich der allgemeinen Schulbildung gibt es auch in der Musikschule feste Stundenpläne und theoretische Lerneinheiten. Musikunterricht ist damit keine nette Abwechslung, sondern ein komplexer Lernprozess. Natürlich steht die Teilnahme an Konzerten und Wettbewerben im Zeichen der Kreativität, doch geht dem der Unterricht mit dem Pädagogen und dem Üben Zuhause voraus. Machen Sie sich Gedanken darüber, ob Sie und Ihr Kind eine zusätzliche Anstrengung stemmen können. Um dies einzuschätzen, kann ein Gespräch mit der Musikschulleitung helfen. Dabei kann der etwaige Arbeitsaufwand thematisiert werden, der auf Ihr Kind zukommt. Sollte Ihnen der Musikschulunterricht zu zeitaufwändig erscheinen, können Sie die Dienste eines Privatlehrers beanspruchen, der Ihr Kind regelmäßig Zuhause unterrichtet. Die Aussage ist einfach: Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind eine umfassende musikalische Grundausbildung erhält, mit der Möglichkeit, später eine Musikhochschule zu besuchen, dann melden Sie es in der Musikschule an. Wenn Sie möchten, dass Ihr Kind um seiner selbst willen lernt, dann ist ein Privatlehrer die geeignete Variante. 
 Zusammengefasst: Der Lernprozess soll interessant sein und positive Gefühle hervorrufen. Eine musikalische Erziehung unterstützt Ihr Kind, sich ganzheitlich zu entwickeln, keine Angst zu haben vor Publikum aufzutreten und seine Fantasie und Kreativität&amp;nbsp;zu&amp;nbsp;entfalten. 
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                            <updated>2022-06-05T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Unsere Spende an das Tierheim Unterheinsdorf</title>
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                                            Dieses Jahr (2021) spendeten wir und weitere 40 Unternehmen für die Tierschutzliga-Einrichtung in Unterheinsdorf, die sich davon einen neuen Transporter anschaffte. Mit unserer Spende möchten wir uns für den Schutz und das Wohl unserer Vierbeiner einsetzen und dort Unterstützu...
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                 Dieses Jahr (2021) spendeten wir und weitere 40&amp;nbsp;Unternehmen für die Tierschutzliga-Einrichtung in Unterheinsdorf, die sich davon einen neuen Transporter anschaffte. Mit unserer Spende möchten wir uns für den Schutz und das Wohl unserer Vierbeiner einsetzen und dort Unterstützung leisten, wo sie benötigt wird. Wir freuen uns, dass Fellnasen, Langohren und Co. in den nächsten Jahren ein Transporter für alle möglichen Angelegenheiten zur Verfügung steht. 
 In diesem Sinne bedanken wir uns auch bei allen unseren Kunden, die uns ihr Vertrauen entgegenbringen und bei uns einkaufen. 
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                            <updated>2021-08-25T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Zum 210. Jahrestag von Frédéric Chopin</title>
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                                            Dieses Jahr markiert den 210. Jahrestag von Frédéric François Chopin (1810-1849). Lassen Sie uns des berühmten polnischen Komponisten mit interessanten Fakten über sein Leben und Werk gedenken.
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                 Dieses Jahr markiert den 210.&amp;nbsp;Jahrestag von Frédéric François Chopin (1810-1849).  Lassen Sie uns des berühmten polnischen Komponisten mit interessanten Fakten über sein Leben und Werk gedenken.  1. Seine erste Komposition schrieb Chopin im Alter von 8&amp;nbsp;Jahren. Mit 12&amp;nbsp;Jahren beherrschte er das Klavier bereits so gut, dass sein Lehrer, der berühmte tschechisch-polnische Pianist Wojciech Żywny, ihn aus dem Klavierunterricht entließ – Żywny könne Chopin nichts mehr beibringen. 
 2. Neun Jahre lang pflegte Chopin eine Beziehung mit der französischen Schriftstellerin Aurore Lucile Dupin, die international unter dem Pseudonym George Sand bekannt war. 
 3. Symphonien, Opern oder andere große vokalsymphonische Stücke sind im Werk Chopins nicht zu finden. Der Komponist bevorzugte das Genre der Miniatur. 
 4. Seit 1927 findet der internationale Chopin-Klavierwettbewerb alle fünf Jahre in Warschau statt. Der erste Sieger des Wettbewerbs war der sowjetische Pianist Lew Nikolajewitsch Oborin. 
 5. Chopins berühmter  Trauermarsch  ist der dritte Satz der  Klaviersonate Nr.&amp;nbsp;2 . Der Komponist verlieh ihm den Titel  Marche funebre , was  Trauermarsch  bedeutet. 
 6. Um die Dehnbarkeit seiner Finger zu verbessern, soll der junge Chopin an einer Vorrichtung getüftelt haben, die er selbst im Schlaf getragen haben soll. Nach der Bandbreite der Akkorde zu urteilen, die der Komponist in seinen Klavierwerken verwendete, half die Vorrichtung und Chopin war in der Lage, breite Akkorde zu greifen. 
 7. Oft wird Chopin die Urheberschaft am berühmten  Flohwalzer  zugeschrieben. In Wirklichkeit ist Chopin jedoch Autor des  Minutenwalzer  in Des-Dur op.&amp;nbsp;64 Nr.&amp;nbsp;1, der von Geroge Sands Lieblingshund Marquis inspiriert wurde. Der  Minutenwalzer  ist auch bekannt als  Valse du petit chien , was soviel bedeutet wie  Kleiner Hundewalzer . Dieses Stück hat demnach nichts mit dem  Flohwalzer  gemein. 
 8. Zeitgenossen zufolge spielte Chopin gerne im Dunkeln und soll selbst bei Auftritten vor Publikum darum gebeten haben, das Licht zu dimmen. Nur so würde ihm nach eigenen Aussagen die Inspiration kommen. Spannend ist, dass die Methode des „blinden Spielens“ heutzutage von vielen Musikpädagogen empfohlen wird. Diese soll dabei helfen, sich von visuellen Eindrücken zu lösen und sich voll und ganz dem Klang sowie den Bewegungen der Finger hinzugeben. 
 9. Mit seinen nur 39&amp;nbsp;Jahren hinterließ Chopin 51&amp;nbsp;Mazurkas, 27&amp;nbsp;Etüden, 26&amp;nbsp;Präludien, 19&amp;nbsp;Nocturnes, eine Vielzahl anderer Miniaturen, 2&amp;nbsp;Klavierkonzerte mit Orchester und mehrere Kammermusikwerke. Bis heute werden die Werke Chopins auf den Konzertbühnen der Welt aufgeführt. 
 10. Chopin kämpfte Lebzeiten mit Tuberkulose und erlag dieser schließlich im Alter von 39&amp;nbsp;Jahren. Auf seiner Beerdigung wurde  Requiem  von Mozart gespielt, Chopins Lieblingskomponisten. Seine Asche wurde in Paris beigesetzt und sein Herz, nach letztem Willen, in sein Heimatland Polen gebracht, wo es in eine Säule in der Heilig-Kreuz-Kirche eingemauert&amp;nbsp;wurde. 
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            <title type="text">Im Einklang mit der Musik</title>
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                                            Musik als Weltsprache Schon seit Menschengedenken erklingt Musik in unterschiedlichsten Kulturen. Mit ihr werden traditionelle Feste begegnet oder Geschichten verschiedener Stämme erzählt. So verlangen bestimmte Anlässe Lieder, die in einer Kulturgemeinschaft geschätzt und mei...
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                 Musik als Weltsprache 
  Schon seit Menschengedenken erklingt Musik in unterschiedlichsten Kulturen. Mit ihr werden traditionelle Feste begegnet oder Geschichten verschiedener Stämme erzählt. So verlangen bestimmte Anlässe Lieder, die in einer Kulturgemeinschaft geschätzt und meist mit konventionellen Instrumenten begleitet werden. Musik vermittelt dabei ständig Emotionen, assoziiert Bilder oder ruft Erinnerungen hervor. Unabhängig musikalischen Charakters und Sprache ist Musik eine Kommunikationsform, die weltweit verstanden wird. Es ist nicht einmal von großer Notwendigkeit einen Text zu verstehen oder seinen tieferen Sinn zu erfassen. Anders wie in den Naturwissenschaften ermöglicht Musik die Kreativität und lässt individuelle Interpretationen zu. Sie ist frei von Regeln des Verstehens und kann je nach Gefühlsempfinden, Wahrnehmung und Umwelt anders aufgefasst werden. Ihr Klang ist zeitlos, verliert nie an Aktualität und verbindet Gedanken, Ereignisse, Gefühle und vor allem Menschen. Musik ist eine Sprache für sich, die unabhängig der Ethnizität global verstanden wird.  
  Sie ist für uns inzwischen so selbstverständlich geworden, dass sie kaum wegzudenken ist. Ganz egal, wohin wir uns auch begeben, überall treffen wir sie an. Doch auch wenn sie manchmal nicht wirklich wahrgenommen wird, so hat Musik immer eine Wirkung auf den Menschen. Ob sie nun aufbauenden, entspannenden oder auch wohltuenden Charakter besitzt, unterstützt sie uns in allen Situationen oder Gefühlslagen. Besonders in der heutigen Zeit dringt Musik zunehmend in unseren Alltag ein und beeinflusst diesen erheblich. Als kleines Beispiel soll ein möglicher Tagesablauf dienen:  
  Wahrscheinlich beginnt der Morgen für fast jeden mit einer fröhlichen -oder vielleicht auch nervenden Weckermelodie, die hartnäckig an die Pflichten des anstehenden Tages erinnert. Langsam quält man sich dann aus dem Bett, um das Radio anzuschalten und einfach nur positive Energie mittels Musik zu tanken. Beim Joggen wird sich anschließend bei taktvoller Musik die nötige Motivation antrainiert, bis es schließlich gilt, dem Alltag tapfer ins Gesicht zu sehen. Auf dem Weg zur Arbeit begleitet Musik die Autofahrt. Nach einem anstrengenden Tag schlendert man zur Entspannung durch Bekleidungsgeschäfte oder man ist verabredet in einem Restaurant mit angenehmer Hintergrundmusik. Ist man dann endlich zu Hause angekommen, wird meist der Fernseher angeschaltet, der uns mit musikbegleiteten Werbungen, Castingshows, Konzerten, Spielfilme u.ä unterhält.  
  An jedem dieser Orte ertönt Musik, die jeweils andere Wirkungen besitzt. Beim Sport agiert sie als Antrieb, füllt die Leere beim Autofahren oder schafft am Abend einfach nur ein passendes Ambiente. Musik ist eine Art „Lückenfüller“, der uns in verschiedenen Situationen ein bestimmtes Gefühl verleiht und Ereignisse intensiver gestaltet.  
  Musik als Heilmittel   Bereits im Mittelalter setzte die Benediktineräbtissin Hildegard von Bingen Musik ein, um Heilungsprozesse zu entfesseln. Unter dem Motto: „symphonialis est anima“ - Die Seele ist symphonisch - versuchte sie, Zugang zur Heilung zu finden.   Und auch nach fast 800 Jahren ist die Musik in der Medizin ein Thema, das Menschen bewegt. So wird Musik in der heutigen Zeit in Therapien einverleibt, die besonders im Bereich der Psychotherapie sowie der Psychologie zum Einsatz kommen.  
  Musiktherapien   Klangschalentherapie / Klangmassage: Diese Art von Therapie ermöglicht es Menschen ihren Alltag für einen kurzen Moment auszublenden und sich von ihrem Stress zu lösen. Hierbei werden Klangschalen unterschiedlicher Größen auf den Körper gestellt und mit einem Klöppel angeschlagen. Je nach Größe und Wanddicke der Schalen übertragen die erzeugten Klänge Schallwellen auf den Körper, die vor allem der Stresslinderung sowie der Entspannung dienen. Körper, Seele und Geist sollen hierbei miteinander harmonisieren und in Einklang gebracht werden.  
 Rezeptive Musiktherapie: Besonders die Neurologie macht sich diese Heilmethode zunutze. Alternativ wird sie auch als die passive Musiktherapie bezeichnet, da hier das Hören von Musik vordergründig ist. Dabei sollte das ausgesuchte Musikstück Vorstellungskraft, Erinnerungen sowie Gefühle wecken können. 
  Aktive Musiktherapie:  Die aktive Musiktherapie setzt vor allem das selbstständige Musizieren in den Fokus und soll die Klienten dazu veranlassen, Musik nach freien Stücken zu improvisieren. Große Verwendung finden hierbei die Percussion Instrumente wie Trommeln, Rasseln, Klanghölzer u.ä, da sie ohne Vorwissen eingesetzt werden können. 
  Fazit:  Musik ist ein treuer Begleiter, der uns in allen Lebenslagen zur Seite steht. Egal wohin wir auch gehen, treffen wir auf Klänge, die uns je nach Zweck entspannen, aufmuntern oder antreiben sollen. Um Musik zu verstehen, ist es nicht erforderlich, die jeweilige Sprache eines Liedes zu beherrschen, sondern all seine Sinne zu öffnen. Es werden stets Gefühle vermittelt, die Assoziationen herstellen oder Erinnerungen wachrüttelt. Sie verbindet Menschen unabhängig Religionen, Sprachen sowie Kulturgemeinschaften, weil sie Harmonie in sich trägt, die von jedem Menschen angestrebt wird. Musik ist eine Weltsprache, welche die Menschheit verbindet. 
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            <title type="text">Musikalische Früherziehung</title>
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                                            Besonders für Kinder ist es wichtig schon frühzeitig mit Musik in Kontakt zu treten und sie mit all ihren Eindrücken aufzunehmen, zu verarbeiten und zu erleben. Bei der individuellen Entwicklung spielt sie eine tragende Rolle und weckt positive Eigenschaften, welche die Persön...
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                  Ist eine musikalische Früherziehung für Kinder wichtig ?  Besonders für Kinder ist es wichtig schon frühzeitig mit Musik in Kontakt zu treten und sie mit all ihren Eindrücken aufzunehmen, zu verarbeiten und zu erleben. Bei der individuellen Entwicklung spielt sie eine tragende Rolle und weckt positive Eigenschaften, welche die Persönlichkeit des Kindes wesentlich prägen.Durch die Verbindung von Sprache, Melodie und dem Spielen eines Instrumentes werden die verschiedensten Funktionen des Gehirns beansprucht. Konzentration, Wahrnehmung und Koordination werden gleichzeitig erfordert und müssen miteinander in Einklang gebracht werden. So müssen nicht nur Noten, sondern auch Besonderheiten wie Punktierungen, Betonungen, Vorzeichen u.a. durch richtiges „Übersetzen“ in Übereinstimmung gebracht und korrekt umgesetzt werden. Ein konkreter Fingersatz ist dabei ausschlaggebend, zumal jedes Instrument eine andere Haltung der Finger und des Körpers vorsieht. Meist unterscheiden sich noch die Bewegungen der rechten und linken Hand voneinander, womit das Gehirn umfassende Informationen zu verwalten hat . Neben Gehirn und Fingern agiert auch das Gehör, welches einen erbrachten Ton auf Qualität kontrolliert. Geschult wird das Gehör hierbei nicht nur auf die Korrektheit eines Tons, sondern auch auf die Fähigkeit, zwischen lauten, leisen, hohen oder tiefen Tönen zu unterscheiden. Bei diesem äußerst komplexen Prozess werden somit Denkvermögen, Kreativität als auch die Merkfähigkeit des Kindes gefördert.   Wissenswert:  Musik ist eng verbunden mit Empfindungen und ermöglicht es Kindern, ihre Umwelt besser aufzufassen und zu begreifen. So verbinden Kinder mit der Musik rhythmische Bewegungen und schaffen somit eine Synthese zwischen Melodie und Motorik. Durch das Tanzen zu Musik lernen sie ihren Körper als auch ihre Umwelt besser wahrzunehmen und bilden gleichzeitig ihr Rhythmus- und Taktgefühl aus. Meist wachsen musikalisch gebildete Kinder zu äußerst sensiblen Menschen heran, die es verstehen ihre Gefühle wie Wut, Freude o.ä. durch Musik auszudrücken. Musik setzt keine Grenzen, eröffnet aufgrund ihrer Klangvielfalt Einblicke in neue Welten und schafft somit einen Sinn für das Schöne.    Musik fördert die Entwicklung der Sprache  Musik und Sprache ergänzen sich zu einem Ganzen und sind unweigerlich miteinander verbunden. Jedes Wort und jeder Satz besitzt klangliche Besonderheiten, Rhythmen, Dynamiken und Pausen, die für das Verständnis des Gesagten von großem Wert sind. Der Klang der Sprache ist ein wichtiger Faktor, um die Bedeutung als auch den Sinn von Wörtern zu erfassen und sie in die Umwelt einzubringen bzw. sie in Verhältnis zu setzen. Kinder, die sich bereits frühzeitig einer musikalischen Bildung unterziehen sind in der Lage durch die Einheit von Musik und Sprache ihren Wortschatz zu erweitern und sich somit gewählter auszudrücken. Durch die Verbindung von Musik und Sprache werden beide Gehirnhälften trainiert und der&amp;nbsp; Intellekt gefördert. Besonders Liedwiederholungen prägen sich Kindern gut ein und zeigen intensive Wirkung bei der Merkfähigkeit von Wörtern und eingängigen Melodien. Kommen dazu noch Lautmalereien wie beispielsweise „Miau“ o.ä. setzen Kinder diese Geräusche mit ihrer unmittelbaren Umgebung in Verbindung. 
  Schon gewusst ?:&amp;nbsp;   Bereits im Bauch der Mutter nimmt das Kind den Klang ihrer Stimme wahr und ist direkt nach der Geburt in der Lage, sie wiederzuerkennen. 
  Es ist nachgewiesen, dass:  Kinder ihr unmittelbares Umfeld mit Musik in Beziehung setzen. Durch Empfindungen, die mittels Musik hervorgerufen werden, lernen Kinder ihre eigenen Gefühle besser zu beherrschen. Mit Emotionen wie Wut oder Aggressivität können sie folglich besser umgehen und mithilfe der Musik ihre innere Harmonie finden. Aufgrund der Vielzahl von klanglichen Eindrücken sind musikalisch gebildete Kinder deutlich fantasievoller und in der Lage Zusammenhänge besser zu erkennen und zu erschließen. Soziale Kompetenzen, die sich beispielsweise in Fähigkeiten wie Beharrlichkeit, Ausdauer, Langmut, Ausgeglichenheit, Disziplin u.a. widerspiegeln, werden dadurch weiter ausgeprägt und fördern die Interaktion im Team. Durch Teamwork in Form eines Duos, Trios o.ä. lernen Kinder mit ihren Gegenüber geduldig umzugehen und sich musikalisch richtig zu ergänzen. Eine musikalische Zusammenarbeit kann schließlich nur dann funktionieren, wenn Voraussetzungen wie Geduld, Höflichkeit und gegenseitiges aufeinander Eingehen erfüllt werden. Dadurch wird insgesamt das Gruppengefühl gestärkt. Das musikalische Agieren innerhalb einer Gruppe verleiht des Weiteren ein Gefühl von Anerkennung und fördert das Selbstwertgefühl. Somit entdecken Kinder eine neue Motivation und sind in der Lage, sich durch die Musik zu verwirklichen. Musik verbindet und so haben es Kinder mit einer musikalischen Vorbelastung meist leichter, Freundschaften aufzubauen, da ihr oft freundliches Verhalten Gespräche knüpft. Sie überwinden somit ihre Schüchternheit und zeichnen sich durch selbstbewusstes Auftreten aus, sodass eine Integration in die Gesellschaft ohne Probleme erfolgt.&amp;nbsp; 
  Fazit:  Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine musikalische Früherziehung für Kinder die ideale Gelegenheit ist, ihre Entwicklung zu bereichern. Viele positive Eigenschaften werden geweckt und formen den heranwachsenden Menschen in seinen Charakterzügen. Es bedarf jedoch nicht nur der Ausbildung von Fähigkeiten wie Denkvermögen, Kreativität, Intellekt, Konzentrationsfähigkeit u.a., sondern auch den Spaß und die Freude am Musizieren. Musik ist gesund für die Seele und den Geist. Sie vereint Emotionen, die Menschen unabhängig des Alters begreifen, erleben und erfassen können. 
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